Das erste Mal, dass ich ins Ausland gefahren bin, war ich zwanzig. Ich bin für einen Monat im Sommer in Frankreich geblieben. Dort habe ich interessante Menschen kennengelernt.
Zwei Themen waren mir besonders auffallend. Zuerst habe ich gemerkt, wie so viele Sachen, die täglich und normal in meinem Land scheinen, ganz anders für andere Leute waren. Zweitens war mir klar, wie wichting und praktisch Fremdsprachen waren, auch wenn man sie nicht beherrscht. Hauptsache: sich verständigen wollen.
Seitdem bin ich mehrmals ins Ausland gefahren, als Touristin und auch für die Arbeit. Trotzdem hatte ich meine wichtigste Erfahrungen, als ich nach Deutschland und später nach England umgezogen bin. Insgesamt habe ich über fünf Jahre im Ausland gelebt, un habe viele verschiedene Erlebnisse gesammelt.
In Deutschland habe ich meine eigene Sprache sehr vermisst. Vielleicht war es, weil ich nicht so gut Deutsch konnte. Im Gegenteil dazu war der Kontakt mit den Leuten, was ich in England vermisst habe. Irgendwie war es kompliziert, mit den netten Engländer zu harmonieren. Beruflicherweise war alles viel komplizierter in Deutschland als in England. Sich um einen Job zu bewerben, war zum Beispiel quälend lang und teuer.
Wenn man im Ausland lebt, tauchen alle Unterschiede auf, auch wenn man sich in die neue Kultur einglidern will. Für mich war ein tolles Beispiel Flamenco. In Spanien hatte ich mich für Flamenco nicht so sehr interessiert. Im Ausland habe ich mich darüber gefreut, irgendwann Flamenco zu hören. Sogar hörte ich Flamenco, um Tortillas zu machen. Deshalb haben sie nach Spanien geschmeckt... oder so sagten die Engländer.
Zwei Themen waren mir besonders auffallend. Zuerst habe ich gemerkt, wie so viele Sachen, die täglich und normal in meinem Land scheinen, ganz anders für andere Leute waren. Zweitens war mir klar, wie wichting und praktisch Fremdsprachen waren, auch wenn man sie nicht beherrscht. Hauptsache: sich verständigen wollen.
Seitdem bin ich mehrmals ins Ausland gefahren, als Touristin und auch für die Arbeit. Trotzdem hatte ich meine wichtigste Erfahrungen, als ich nach Deutschland und später nach England umgezogen bin. Insgesamt habe ich über fünf Jahre im Ausland gelebt, un habe viele verschiedene Erlebnisse gesammelt.
In Deutschland habe ich meine eigene Sprache sehr vermisst. Vielleicht war es, weil ich nicht so gut Deutsch konnte. Im Gegenteil dazu war der Kontakt mit den Leuten, was ich in England vermisst habe. Irgendwie war es kompliziert, mit den netten Engländer zu harmonieren. Beruflicherweise war alles viel komplizierter in Deutschland als in England. Sich um einen Job zu bewerben, war zum Beispiel quälend lang und teuer.
Wenn man im Ausland lebt, tauchen alle Unterschiede auf, auch wenn man sich in die neue Kultur einglidern will. Für mich war ein tolles Beispiel Flamenco. In Spanien hatte ich mich für Flamenco nicht so sehr interessiert. Im Ausland habe ich mich darüber gefreut, irgendwann Flamenco zu hören. Sogar hörte ich Flamenco, um Tortillas zu machen. Deshalb haben sie nach Spanien geschmeckt... oder so sagten die Engländer.
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